Diabetes und Demenz betreffen nicht nur den Stoffwechsel, sondern auch Konzentration, Gedächtnis und Alltagssicherheit.
Bewegung spielt dabei eine zentrale Rolle: Sie stabilisiert den Blutzucker, fördert die Gehirndurchblutung und kann kognitive Fähigkeiten positiv beeinflussen.
Diese Fortbildung zeigt kompakt und praxisnah, wie Bewegung bei Diabetes und Demenz sicher, wirksam und alltagstauglich eingesetzt werden kann – für mehr Stabilität, Klarheit und Lebensqualität im Training und im Alltag.
Diabetes mellitus und Demenz gehören zu den häufigsten altersassoziierten Erkrankungen unserer Zeit – und sie stehen in enger Verbindung zueinander. Stoffwechselstörungen, Insulinresistenz und Bewegungsmangel beeinflussen nicht nur den Körper, sondern auch die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Gleichzeitig zeigt die aktuelle Studienlage deutlich: gezielte Bewegung kann sowohl den Zuckerstoffwechsel als auch kognitive Funktionen positiv beeinflussen.
Diese Fortbildung vermittelt ein fundiertes, verständliches Grundwissen zu Diabetes und Demenz und zeigt auf, welche Rolle Bewegung als präventiver und begleitender Faktor spielt. Die Teilnehmenden lernen, wie Training sicher, wirksam und alltagstauglich gestaltet werden kann – auch bei bestehenden Erkrankungen
- Grundlagen zu Diabetes mellitus und Demenz
- Zusammenhang von Stoffwechsel, Insulinwirkung und Gehirnleistung
- Bedeutung von Bewegung für Blutzuckerregulation, Durchblutung und kognitive Funktionen
- Geeignete Bewegungs- und Trainingsformen bei Diabetes und Demenz
- Sicherheitsaspekte (z. B. Unter- und Überzuckerung, Belastungssteuerung)
- Praxisnahe Beispiele für Rehasport, Prävention und Vereinsarbeit
Die Teilnehmenden gewinnen Sicherheit im Umgang mit Menschen mit Diabetes und/oder Demenz und lernen,
Bewegungsangebote fachlich fundiert, verantwortungsvoll und motivierend zu gestalten.
Der Fokus liegt auf dem Transfer in die eigene Praxis und den Alltag der Zielgruppen.
